Mein Portfolio aus dem letzten Jahr 2024

Eine detaillierte Makroaufnahme zeigt eine prächtige männliche Große Königslibelle (Anax imperator), die sich vertikal an einem Zweig festhält. Der Thorax des Insekts ist leuchtend grün und der Hinterleib ist strahlend blau. Die großen Facettenaugen sind ebenfalls grün. Die transparenten, filigran geäderten Flügel sind zur Seite ausgebreitet. Der Hintergrund besteht aus einem sanften, unscharfen Grün, das auf eine natürliche Umgebung wie einen Wald oder eine Wiese hindeutet.

Eine Nahaufnahme zeigt eine Gruppe von zierlichen, leuchtend blauen Federlibellen (Kleinlibellen) über der dunklen, grünen Oberfläche eines Teiches. Mehrere Libellen haben sich auf einem einzelnen Pflanzenstängel versammelt, der aus dem Wasser ragt. Einige Paare sind in der charakteristischen Paarungshaltung zu sehen, während andere umherfliegen. Die ruhige Wasseroberfläche spiegelt die Insekten und den Pflanzenstängel wider und erzeugt ein symmetrisches Bild. Der Hintergrund ist ein unscharfes Grün, was die Libellen im Vordergrund hervorhebt.

Diese Makroaufnahme zeigt eine Keiljungfer (Gomphidae), die auf einem rauen, holzigen Ast ruht. Das Insekt hat einen auffälligen schwarz-gelb gemusterten Körper und große, leuchtend grüne Facettenaugen. Der Hinterleib ist am Ende keulenförmig verdickt, was typisch für Keiljungfern ist. Auf dem Ast sind kleine, weiß-gräuliche Flechten zu erkennen. Der Hintergrund ist sanft und unscharf in Grüntönen gehalten, was die Libelle in den Fokus rückt.

Nur einen kleinen Augenblick hat die Libelle Ruhe gegeben und ist zu ihrem Lieblingsansitz zurückgekehrt. Der Blaupfeil ist schon eine beeindruckende Großlibelle.

Bei dieser Hitze Libellen ordentlich zu fotografieren gelingt eigentlich nur in den kühlen Morgenstunden. Am Abend, wenn es sehr warm und hell ist sind diese Flugakrobaten immer schnell weg. Klar, sie sehen von allen Insekten am besten und haben einen irren Blickwinkel.
Deshalb bin ich richtig stolz, diese Feuerlibelle auf ihrem Ansitz erwischt zu haben. Drei Aufnahmen - und sie war verschwunden.

Bei dieser Hitze Libellen ordentlich zu fotografieren gelingt eigentlich nur in den kühlen Morgenstunden. Am Abend, wenn es sehr warm und hell ist sind diese Flugakrobaten immer schnell weg. Klar, sie sehen von allen Insekten am besten und haben einen irren Blickwinkel.
Deshalb bin ich richtig stolz, diese Feuerlibelle auf ihrem Ansitz erwischt zu haben. Drei Aufnahmen - und sie war verschwunden.

Eine farbliche Variation zum Sommerthema "Libellen". Ich habe die stillsitzende Libelle unter schwierigen Lichtverhältnissen fotografiert.
Die Libelle sitzt auf den Blüten der Mädesüß.
Um ein passables Ergebnis zu erhalten, habe ich etwas farblich verfremdet. Im Leuchtkasten sieht man auch besser, dass ein weiterer Gast in den Blüten sitzt.

Die Prachtlibelle zeigte sich gegen den hellen Himmel mit einer schönen Silouette. Das rief nach einer schwarz-weiß Entwicklung der Aufnahme.

Im Abendlicht schillert die Keiljungfer. Die Flügel sind in Blau getaucht. Unglaublich schnell ist sie und kaum hatte ich sie fokusiert, war sie schon wieder unterwegs.











